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Wissenswertes, Interessantes, Lustiges

22.03.2017

Schwerer Boden, leichter Boden, zu nass, zu trocken, zu.....

Vor allem Gartenanfänger wissen oft nicht, wie sie den Boden zu beurteilen haben. Nicht verzagen, die aktuelle GartenFlora hat einen erhellenden Artikel im Heft. Kurz und knackig wird erklärt, welche Vor- bzw. Nachteile welcher Boden hat und was man dort anpflanzen kann. Das ist natürlich nicht alles; mir hat noch sehr gut der Bericht zu den Farben des Sommers gefallen. Lesen! (GartenFlora, 04/2017)

 

06.03.2017

Unweit von Eisenach,

zwischen Waltershausen und der Sommerrodelbahn Inselsberg im Örtchen Fischbach betreibt Simone Leonhardt einen biologisch bewirtschafteten "Offenen Garten". Sie baut dort Früchte von vergessenen Gemüsen und alten französischen Landsorten an und natürlich können Sie das Gemüse dort käuflich erwerben. Simone Leonhardt ist erreichbar unter der Mobilnummer 0175/9558591.

 

03.03.2017

Klaus Töpfer mahnt seit Jahrzehnten

mehr Rücksicht auf die Umwelt, den Boden und die gerechtere Verteilung der Lebensmittel an. In der aktuellen Schrot und Korn können Sie ein Interview lesen, in dem er kein Blatt vor den Mund nimmt. Ein Weckruf für alle und eine Bestätigung für die, die jetzt schon in Sachen Bio unterwegs sind. (Schrot & Korn, 03/2017)

 

18.01.2017

Ein ausführliches Special

über Saatgut finden Sie in der neuen kraut & rüben. Wer wissen will, wer was warum in die kleinen Tütchen tut, die Sie alljährlich wieder kaufen, findet hier die Informationen dazu. (kraut & rüben 2/2017)

 

05.01.2017

Bevor Sie sich an die Gartenplanung

für das vor uns liegende Jahr machen, schauen Sie sich an, wie Sie mit essbaren Beeteinfassungen und alternativen Farbkonzepten Ihren Gemüsegarten in einen Dekogarten mit Zweitnutzung umwandeln können. Die GartenFlora hat dazu in ihrem neuen Heft 10 Vorschläge, die mir gut gefallen. Neben vielen anderen Themen finden Sie außerdem einen Artikel, bei dem Sie endlich den Durchblick kriegen. (GartenFlora, 2/2017)

 

25.10.2016

Frau Dr. Bross-Burkhardt hat sich

mal wieder ein schönes Thema gesucht: Kräuter und Nutzgehölze in Klostergärten. Im vorliegenden Artikel führt sie uns durch diverse Klostergärten in Süddeutschland, auch ehemalige, und zeigt die Zusammenhänge in Wirtschaftsweise und Geschichte auf. Ein schön bebilderter Text, der neugierig macht. Den Rothenburger Klostergarten werde ich mir gleich im Frühjahr ansehen; ist ja quasi um die Ecke. Auch im Heft: Wintergemüse, Mischkultur in Hochbeeten und ein Artikel zur Solidarischen Landwirtschaft. (Natürlich Gärtnern und anders leben 6/2016)

 

13.10.2016

Ha ha ha,

ich habe herzhaft gelacht, als ich heute in der neuen GartenFlora über Vogelfutter las. Dort wurde eine Erdnussbutter vorgestellt in der Geschmacksrichtung "Mehlwurm". Guten Appetit, also den Vögeln.

Aber Sie sollten das Heft noch aus anderen Gründen lesen. Für mich wichtig war der Artikel von Dr. Näser zur Unterpflanzung von Bäumen mit der Aussage, an Problemstandorten doch lieber Samen zu verwenden statt Pflanzen zu kaufen (was sage ich....). Und wunderbar beschrieben auch die Möglichkeiten der Einlagerung von Obst und Gemüse für den Winter von Achim Werner. Eine tolle Idee mit dem Eimer - mehr verrate ich nicht! (GartenFlora, November 2016)

 

18.07.2016

Ein anregendes Heft

ist den RedakteurInnen mit der aktuellen Ausgabe von "mein schöner Landgarten" gelungen. Mir gefiel am Besten der Artikel über die essbaren Blüten mit anregenden Fotos, vielen Tipps und leckeren Rezepten. Auch interessant: bunte Zinnien, Tafeltrauben, Rettiche und Praxis Küchengarten mit dem Mondkalender. (Mein schöner Landgarten, August/September 2016)

 

14.07.2016

Rüben und ihre Verwandten

hat sich Dr. Natalie Fassmann im aktuellen Heft der GartenFlora auf die Fahne geschrieben. In dem gut recherchierten Artikel geht es um die "Geheimnisse" des Anbaus, die Aufgabe der Rüben in der Mischkultur, ihren Variantenreichtum und die Verwendung in der Küche. Eindrückliche Fotos zeigen die Unterschiede und Besonderheiten, so dass Sie beim Anbau oder auch dem nächsten Einkauf gewappnet sein werden. (GartenFlora, August 2016) 

 

13.06.2016

Nicht schon wieder "Natürlich Gärtnern"!

Doch, denn wenn mir ein Artikel, ein Heft, eine Information gefällt oder ich finde, dass sie wichtig für Sie ist, dann kriegen Sie sie hier aufgeschrieben. Wenn Ihnen das nicht gefällt, schauen Sie weg! Also, die neue Ausgabe des o. a. Heftes befasst sich mit Biotopen für Kleinviehzeug, also Insekten, Schmetterlingen, Hummeln, usw. Es werden Solitärstauden, Biotop-Anlagen und Heilpflanzen (hier für Menschen, aber gleichzeitig auch nützlich für Insekten) beschrieben. Und natürlich haben wir von vielen auch die Samen vorrätig! Wie immer sind die Artikel gut getextet und bebildert und damit lehrreich. Interessant auch der Text über Garten und Klima und ein Permakulturhaus an der Grenze zwischen Nahe und Hunsrück. (Natürlich Gärtnern & Anders leben 4/2016)

 

21.04.2016

Die Queen hat Geburtstag, 

aber das ist nicht mein Thema heute, sondern der wunderbare Artikel zum richtigen Mulchen in der Natürlich Gärtnern. Dr. arg. Brunhilde Bross -Burkhardt hat viele Erkenntnisse, auch eigene, zu diesem speziellen Gartenthema zusammengetragen und diesen auch noch mit reichlich erklärenden Bildern versehen. Nützlich vor allem für Anfänger, aber sicher können auch versierte HobbygärtnerInnen noch etwas lernen. Ausserdem noch interessant: Hochbeete, Gundermann und Landküche. (Natürlich Gärtnern & Anders Leben 3/2016)

 

14.04.2016

Schnuckelig, das neue Heft der GartenFlora,

und nicht nur, weil ich dort als Expertin auftauche. Achim Werner befasst sich mit verschiedenen Salaten und Stangenbohnen, Natalie Fassmann betrachtet Zucchini, Saskia Richter berichtet über die erste Pflanzentauschparty ihres Lebens. Und für die Ziergärtner berichtet Kerstin Ackermann von ihrer Erfahrung, auf einem sandigen Waldgrundstück einen Schattengarten zu gestalten. Dazu gibt es wunderbare Fotos, wie immer. (GartenFlora 5/2016)

 

12.04.2016

Das Umweltamt der Stadt Nürnberg 

hat eine hübsche und informative Broschüre editiert: Historische Kultursorten aus Franken neu entdeckt. Nicht nur Gemüse- sondern auch in Franken beheimatete Obstsorten finden Sie in dem kleinen Heft. Die Beschreibungen werden durch schöne Fotos ergänzt. Abgerundet werden die 60 Seiten mit einem umfassenden Bezugsquellenverzeichnis. Herunterladen unter www.umwelt-nuernberg.de

 

10.03.2016

Meerkohl und andere Kramben 

beschreibt Ralf Schulze im Grünen Anzeiger. Das Blatt kümmert sich i. d. R. um Zierpfanzen, weitet sein Themenspektrum aber gerade aus. Nun also Meerkohl. Dazu schreibt der Autor: Die Pflanze mag "...durch Mineraldüngermißbrauch versaute Böden, Straßenränder mit Streusalzbelastung und Rohböden etwa im Nachgang von Tiefbauarbeiten....". Ich mußte laut lachen. Interessant und so schön für die sogenannten halböffentlichen Vorgartenbereiche. (Grüner Anzeiger 2/2016)

 

17.02.2016

Zwischen Kommissionieren und Eintüten

die aktuelle GartenFlora. Nur herausgepickt: Frau Dr. Faßmann und Herr Werner haben wieder zugeschlagen. Erstere hat einen wunderschön bebilderten Bericht über die "ziergärtnerische" Gestaltung von Nutzgärten geschrieben, letzerer hat sich wieder einmal mit Kartoffeln beschäftigt und stellt einen Kartoffelbauern aus dem Vogtland vor, der unzählige Kartoffelsorten anbaut, die man auch im Internet bestellen kann. Erhellend! (GartenFlora 3/2016)

 

06.01.2016

Obst & Garten ist nun nicht gerade eine Zeitschrift

für Gartenträume. Aber im ersten Heft des neuen Jahres steht soviel Kluges und Interessantes über diverse Gemüse, z. B. über gesunden Salatgenuss, wie man eigenes Saatgut gewinnt, Speiserüben, usw., dass das Lesen unbedingt lohnt. (Obst & Garten 1/2016)

 

05.01.2016

Das Gedicht im Feuilleton der Zeit...

Auf Seite 44 hat sich Wiglaf Droste über Kräuter ausgelassen: Der Petersil, der Petersil weiß alles, doch er spricht nicht viel............. So kommen die gängigen Kräuter zu Wort; dumme und prahlerische, wilde und agnostische. Lesen!

 

18.12.2015

Sarah Wiener beschäftigt sich mit Lebensmitteln?

Das ist nicht wirklich eine Neuigkeit. Wichtig scheint mir aber, was sie in einem Interview im aktuellen Demeter Journal (schon wieder :-)) zum Thema Pflanzen, Tiere, Kochen und Essen zu sagen hat. Hier die Quintessenz "Wer sich liebt, kocht für sich." Schön! (Demeter Journal, Winter 2015)

 

15.06.2015

Nehmen Sie beim nächsten Einkauf

in Ihrem Bioladen das aktuelle Demeter Journal mit. Denn darin finden Sie eine Menge Sommer-Cocktails mit Zutaten aus dem Garten. Ich kam noch nicht dazu, eines der Rezepte auszuprobieren, aber schon beim Lesen fühlt frau sich erfrischt. (Demeter Journal, Sommer 2015)

 

21.04.2015

An gleicher Stelle hatte

ich Ihnen im Spätsommer letzten Jahres vom Mienbacher Waldgarten berichtet, einem Permakultur-Projekt in Niederbayern. Die Inhaberin dieses Waldgartens hat nun das Konzept in einem längeren Artikel in der Zeitschrift "Natürlich Gärtnern & anders leben" vorgestellt. Dabei zeigt sie die Möglichkeiten diverser Garten- bzw. Grundstücksgrößen auf, u. a. welche Flächen genutzt werden können, welche Tiere gehalten werden können und wie das ganze stimmig in Balance gebracht wird. Hilfreich für die Meinungsbildung! (Natürlich Gärtnern & anders leben, Mai/Juni 2015)

 

24.03.2015

Gleich zwei interessante Artikel

hat die "kraut & rüben" in ihrer April-Ausgabe: Einmal einen Bericht darüber, wie man ein stabiles Tomatenhaus günstig selbst bauen kann und dann den "Gemüsebeet-Kalender", in dem dargestellt ist, wie auf Basis von Dreifelderwirtschaft und Mischkultur ein Gemüsegarten über drei Jahre zu bestellen ist. (kraut & rüben, Aprl 2015)

 

26.01.2015

Ein interessantes Kartoffelexperiment

hat Achim Werner, ein Redakteur der Gartenflora im Februar-Heft beschrieben: Kartoffeln selber aussäen. Bei ihm geht es um die "Rote Emmalie" und er schildert, wie sein Sohn die Samen an den im eigenen Garten gepflanzten Kartoffeln entdeckt hat und was danach damit geschehen ist. Ein tolles, unbedingt lesenswertes Gartenerlebnis. (Gartenflora, Februar 2015)

 

25.11.2014

Noch schnell...

bevor die nächste "Die Zeit" rauskommt in der aktuellen "Zeit der Leser" das Gedicht lesen: "Der Grünkohlverderber" (Klassische Werke neu verfasst - nach Goethes "Der Erlkönig"), ein Plädoyer für Kochen ohne Firlefanz. Ich habe mich schlapp gelacht. (Die Zeit Nr. 48 vom 20.11.2014)

 

16.09.2014

Von ErhalterInnen und SelbstversorgerInnen

Sonntag vor einer Woche war das erste ErhalterInnentreffen der Arche Noah in Bayern. Wir haben die Arbeit von Annemarie Frey und Roman Huber angeschaut, die uns mit vielen theoretischen und praktischen Informationen zu Ihrer Arbeit versorgt haben. Sie wirtschaften nach dem Mischkulturprinzip von Marianne Langerhorst; es war das erste Mal, dass ich diese Form der Bodenbearbeitung gesehen habe und ich fand sie sehr einleuchtend.

Außerdem haben wir Hannelore Zech besucht, die den Mienbacher Waldgarten betreibt. Es ist ein Selbstversorger- und Permakultur-Projekt, auch mit Tieren. Auch Hannelore Zech hat uns mit vielen Informationen und Wissen über ihre Arbeit versorgt. Sie vermehrt in ihrem Projekt nicht nur heimisches Obst und Gemüse, sondern z. B. auch Quinoa, Amaranth, Litschi und vieles mehr, was sich zur Selbstversorgung anbietet. Zu diesen Themen gibt sie auch Workshops und Seminare und sie verkauft ihre selbst hergestellten Produkte. Unbedingt ansehen: www.mienbacher-waldgarten.de

 

02.06.2014

Bienen sind für uns GärtnerInnen unverzichtbar.

So haben wir letzte Woche anläßlich der Schneckentafel in Würzburg die zertifizierten Freizeitimker Sabine & Roland Keil kennengelernt. Sie sind so mit den Bienen verwachsen und mit einem so reichen Wissen ausgestattet - zwei wandelnde Bienen-Lexika. Im Moment haben sie 80 Bienenvölker und züchten für Imkerkollegen auch Königinnen nach. Wir durften etliche Honigsorten verkosten. Und ich, die ich ausser Akazienhonig keinen anderen mochte, habe eine neue Lieblingssorte entdeckt: Sonnenblume - schön kräftig und aromatisch im Geschmack. Außerdem fand ich folgende Mischungen sehr lecker: Winterzeit (sehr appart), Chilli-Bee (süß-scharf) und Curry-Bee (mein Favorit unter den Dreien). Sie können die Sorten bei Familie Keil bestellen: www.bienenhof-keil.de

 

28.05.2014

Bei unserem Slow Food Convivium ist immer was los:

Diesmal waren wir in Heigenbrücken bei Aschaffenburg zu einer Wildkräuter-Wanderung mit anschließendem mehrgängigem Wildkräuter-Menu. Unsere Führung machte Morgane Bannöhr von Die-Wildkräuter-Drey, eine ausgebildete Oekotrophologin und Kräuterpädagogin. Danach gab es das Menu im Landgasthof Hochspessart: ein Wildkräutersalat, gefolgt von einem Wildkräuter-Süppchen, dann für mich den Saibling auf Giersch-Brennnessel-Gemüse und zum Abschluß Creme Brulée mit Rhabarber-Himbeer-Kompott. Die Kombination können Sie so auch bei Frau Bannöhr buchen. Da sie gerade umzieht, bitte die eMail nutzen.

 

01.04.2014

Kein Aprilscherz....

.....ist dieser Hinweis auf einen hilfreichen Artikel in der Landlust: Es geht darum, dass Möhrensamen schneller keimen, wenn sie in feuchtem Sand vorgekeimt werden. Wie übrigens das ganze Heft vor interessanten Beiträgen wieder nur so strotzt, u. a. mit den Themen "Aussaat im Gemüsegarten", "Gärtnern im Frühbeetkasten" und Rezepten für jungen Spinat. Unbedingt anschauen! (Landlust April / Mai 2014)

 

18.03.2014

Neu und interessant...

...präsentiert sich eine Serie zum Biogärtnern in der GartenFlora. Im aktuellen Heft zeigt Ihnen der bekannte Biogärtner Karl Ploberg aus Österreich, wie Sie zu einem fruchtbaren und lockeren Gartenboden kommen. Aussagekräftige Fotos und kurze prägnante Texte führen Schritt für Schritt zum gewünschten Ergebnis. Mir gefällt besonders, das Ploberger mit Ideen und Umsicht etliches an Arbeitszeit im Garten einspart. Da bleibt mehr Zeit um den Garten zu geniessen. (GartenFlora / April 2014)

 

17.10.2013

Museumsreife Kürbisse

Am letzten Wochenende war ich zu Gast bei der Veranstaltung "Kürbisvielfalt in Garten und Küche", die das Gartenbaumuseum in Erfurt in Zusammenarbeit mit der Aussenstelle des Bundessortenamtes und der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) organisiert hatte. Zu sehen gab es mehr als 30 Sorten Kürbisse, die von der LVG, dem Museum und sogar von den Museumsmitarbeitern gezogen worden waren. Sechs der Sorten konnten dann in einer Verkostung durch die Besucher bewertet werden. Ich fand den Spaghettikürbis interessant, auch im Hinblick auf die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten dieser "Gemüse-Spaghetti" in der Küche, außerdem den Butternut-Kürbis "Early Butternut". Natürlich habe ich mir auch das Gartenbaumuseum angeschaut und wenn Sie einmal in Erfurt sind, sollten Sie unbedingt dort hingehen und einen wunderbar lehrreichen Streifzug durch die Geschichte des Garten- und Landschaftsbaus machen.

 

01.10.2013

Let's Liberate Diversity

war in Graz 2010 eine inspirierende Veranstaltung, die darauf abzielte, das Verschwinden der Bio-Diversität durch Umweltbedingungen, Patente und Gesetzgebung sichtbar zu machen und Aktionen daraus abzuleiten. Die aktuelle Veranstaltung 2013 in Basel war leider gekennzeichnet und infiziert vom europäischen Regulierungswahn. Wir hätten gerne gesehen, das ein Statement etwa in diesem Tenor (u. a. unterstützt von Arche Noah, Österreich, Eco-Ruralis, Rumänien, Kokopelli, Frankreich): "Wir fordern, dass alle samenfesten Sorten, die unregistriert sind (und also nicht geistigen Eigentumsrechten unterliegen), nicht unter die Regelungen der EU-Saatgutgesetzgebung fallen", verabschiedet worden wäre. Das wurde aber in einer konzertierten Aktion einiger Akteure aus Deutschland und Frankreich verhindert. Es fielen im Workshop zur geplanten EU-Gesetzgebung Sätze in dem Sinne, das man "Regelungen für Saatgut" brauche und das es nicht möglich sei, mit einem gemeinsamen Statement an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich muss gestehen, dass ich sprachlos war. In der Abschlußveranstaltung wurde dann doch eine Erklärung verlesen, die Regelungs-Vorschläge enthielt, welche von "diversen Organisationen" getragen waren. Diese Resolution war nicht vom Plenum ausgearbeitet worden, sondern am Vorabend der Tagung ohne Plenumsbeteiligung verabschiedet worden. Also "Let's NOT Liberate Diversity" - sehr bedauerlich und ein übler Fall von Protektionismus!

 

22.07.2013

Pure Entspannung in der Baille-Maille-Allee

Dank meiner Nachbarin Gisela habe ich gestern einen sehr schönen Kunst- und Gartenmarkt in der Nähe von Bad Berneck kennengelernt. Er findet jedes Jahr am 3. Sonntag im Juli statt in der Baille-Maille-Allee zu Himmelkron. Dieses zauberhafte Fleckchen Erde wurde nach alten Plänen restauriert und die Lindenallee in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts neu gepflanzt. Offenbar haben die Bürger von Himmelkron ein Händchen für Garten, Kunst und Kultur, denn hier passte alles zusammen: Essen, Trinken, Flanieren, Schauen, Kaufen und Entspannen. Unbedingt vormerken für 2014, dann feiert der Förderkreis Dreißigjähriges.

 

22.07.2013

Kein Grund zur Entspannung...

ist die Meldung, dass Monsanto in Europa diverse Zulassungsanträge für gentechnisch veränderte Pflanzen zurückziehen will. Renate Künast und Harald Ebner von den Grünen schreiben dazu in einer Pressemeldung: "...Wir bezweifeln, dass Monsanto tatsächlich seine Eroberungspläne für den EU-Markt aufgibt...." (bio-markt.info / 22.07.2013)

 

04.06.2013

Sehr nette Idee...

...mal wieder von Christel Rupp, einer passionierten Garten-Journalistin und Gärtnerin: Vier Vorschläge für die Bepflanzung von Kräuterbeeten. Die können Sie alle oder auch einzeln - je nach zur Verfügung stehendem Platz - verwirklichen. Wenn Sie alle vier Vorschläge umsetzen möchten, können Sie eine klassische Anlage im Karrée planen, sonst wählen Sie einzelne Beete nach Ihrem Gusto aus: Küchengewürze, Mediterrane Kräuter, Heimische Wildkräuter oder Duft- & Heilkräuter. (Mein schöner Landgarten 2/2013)

6.5.2013

Vielfalt in Gefahr

Die EU-Kommission hat heute die wichtigste Reform der letzten Jahre zur Regelung der Tier- und Pflanzengesundheit vorgestellt. Wie erwartet, beinhaltet sie weitreichende Eingriffe in das aktuelle Saatgutrecht (das ja bereits massive Einschränkungen für die Saatgut-Vielfalt enthält). Jetzt heißt es wachsam sein. Helfen Sie, indem Sie die aktuelle Petition unterschreiben.

 

6.5.2013

So schöne Bilder

von Bartnelken gibt es in der aktuellen Landlust - einfach mal reinschauen. Und dann vielleicht auch den Artikel über die Vielfalt bei Basilikum lesen. (Landlust 3/13)

 

22.03.2013

Natur läßt sich nicht austricksen

Baumwollpflanzen, die gentechnisch verändert wurden und sich dadurch mit dem Bt-Gift gegen Raupenfraß schützen können, leiden vermehrt unter Blattlausbefall. Schweizer Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ohne Raupenfraß der Pflanze der Auslöser fehlt für die Produktion ihres natürlichen Abwehrsystems, den Terpenoiden. (Die Zeit 12/13, Wissen kompakt)

 

28.01.2013

Arzneipflanze des Jahres

Der "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Uni Würzburg hat die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gekürt. Ihre Inhaltsstoffe wirken antibakteriell und fördern die Durchblutung. Schon die Inkas haben sie als Heilpflanze genutzt. Wie so oft bei Pflanzen: nicht nur schön, sondern auch nützlich und lecker! (Obst & Garten 1/13).

 

05.09.2012

Trüb

Heute ist der erste Regentag seit längerem. Das weckt sofort herbstliche Gefühle und die Sehnsucht nach Tee, Keksen und Lektüre. Meine ist heute die selbermachen Garten. Oft frage ich mich, woher die ihre Ideen nehmen, wie z. B. dieses Schrank-Gewächshaus. Toll und blitzschnell selbst gemacht. Einer meiner früheren Chefs hat mal gesagt: "Da hätte man auch durch Nachdenken drauf kommen können." Ist man aber nicht, frau hat's gelesen. (selbermachen Garten 4/12).

 

09.07.2012

Gartenspaziergang

In der Zeit gibt es die Rubrik "Die Zeit der Leser", die immer ein Quell für Anregendes und Nachdenkliches ist. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter "Ein Gedicht - Klassische Lyrik neu verfasst" das Gedicht "Gartenspaziergang", das Jutta Hartmann aus Kassel nach Goethes "Osterspaziergang" verfasst hat. Selten habe ich mich so gefreut beim Lesen eines Gedichtes. Freuen Sie sich auch! (Die Zeit 28/2012)

 

04.07.2012

Schmetterlinge

Wenn Sie Schmetterlingen in Ihrem Garten ein Häuschen bauen wollen, finden Sie in der aktuellen selbermachen Garten einen passenden Artikel und eine gute Anleitung dazu. Und einige der dort empfohlenen Pflanzen finden Sie als Saatgut bei uns. (selbermachen Garten 3/12).

 

15.06.2012

Kartoffel anpflanzen

Im KarmaKonsum Newsletter ist ein netter Beitrag "Gärtnern für Faule" zum Thema Kartoffel anpflanzen: einfach in einer ungemähten Wiese einige Reihen flachtrampeln, Kartoffel auf diese Unterlage legen und dick mit Mulch bedecken. Soll gut funktionieren. www.karmakonsum.de/2012/05/25/farming-kartoffeln-setzen-ohne-umgraben/

 

11.06.2012

WHVEP

ist ein Projekt, das im Norden von Ghana Frauen betreut, die Opfer von Hexenjagden wurden. Wir unterstützen das Projekt mit Saatgut, dieses mal aber auch mit Geld, das gerade mal wieder Mangelware ist. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie sich an der Finanzierung mit einer Spende beteiligen. Felix Riedel, ein Ethnologe aus Marburg kümmert sich darum, er war auch schon verschiedene Male vor Ort. http://gushiegu.wordpress.com/

 

11.04.2012

Terra preta,

die Schwarzerde der Indios, ist das aktuelle Zauberwort in der Gartenkultur. Dazu hat Dr. Jürgen Reckin in der Zeitschrift Natürlich Gärtnern & Anders Leben einen informativen Artikel geschrieben. Am Ende (nach fünf Jahren des Ausprobierens) kommt er zu dem Schluss, dass die herkömmliche Art der Kompostwirtschaft dem Nutzen und der Nachhaltigkeit der Schwarzerde deutlich unterlegen ist. (Natürlich Gärtnern & Anders Leben 3/2012)

 

23.01.2012

Immer gut für eine Überraschung

ist der Feinschmecker. In der aktuellen Ausgabe hat er ein Special über Linsen. Neben sehr leckeren Rezepten, wie z. B. einer Fladenbrot-Pizza mit Beluga-Linsen, gibt es auch eine Beschreibung der unterschiedlichen Linsen einschließlich Tipps zu deren Handhabung in der Küche. (Der Feimschecker 2/2012).

 

16.09.2011

Ein Kräuterrondell...

....für ganz Ungeduldige haben wir in der Sonderausgabe von selbermachen "Garten" gefunden. Das hat uns mal wieder sehr überzeugt, weil es wirklich blitzartig zu bauen ist - wenn Sie vorher im Baumarkt waren. (selbermachen Garten 4/11)

 

25.08.2011

Schmid's Garten

Schon die Bilder in diesem Bericht werden Sie betören: Ellen Fischer, die diesen Bericht und die Fotos für die Zeitschrift "GartenTräume" gemacht hat, hat sich hier selbst übertroffen. Oder hat Wilhelm Schmidt sich mit seinem Garten und seinen Blumen/Blüten/Salat-Arrangements selbst übertroffen? Das müssen Sie, geneigte Leser, entscheiden und ich versichere, das wird nicht leicht. Die Geschichte handelt von einem Koch, der selbst gärtnert, um wunderbare Produkte im Restaurant "Zum Rössle" in Herlingen anbieten zu können, z. B. Zwiebel-Fenchel-Salat oder einen bunten Sommersalat, den man nicht essen möchte, weil er so schön ist oder Kartoffel in der Schale gekocht und mit Perilla veredelt. Wenn Sie auch mal einen Salat mit 35 Zutaten aus Ihrem Garten machen möchten, dann sollten Sie nicht zögern. (GartenTräume Herbst 2011)

 

16.08.2011

Gemüse - Genüsse

Madeleine Jakits, die Chefredakteurin des Feinschmeckers, baut derzeit gerade behutsam die Heftthemen um (oder ist das nur mein Gefühl?), was dazu führt, das Sie im aktuellen Heft sehr viele interessante Artikel finden: Desserts aus Gemüse, den Koch des Monats, der vorwiegend mit Gemüse arbeitet, den Ort Diamante (!!!) und seine Umgebung, in dem sich (fast) alle Menschen mit Peperoncini (kleine Pfefferschoten, scharfe Paprika oder Chili) beschäftigen. Last but noch least Siebecks Replik über Kritiker, die, wenn sie unangenehme Wahrheiten aussprechen, mit Klagen überzogen und mundtot gemacht werden (DANKE, Herr Siebeck). Auf jeden Fall lohnt es sich, das Heft zu kaufen und wenn auch nur, um an das Rezept für die Peperoncino-Konfitüre zu kommen. (Feinschmecker 9/2011)

 

07.06.2011

Good Food Bad Food

Diesen Film gibt es seit ein paar Wochen als DVD und gestern habe ich ihn angeschaut. Endlich mal nicht nur Horrorgeschichten von armen Tieren, Menschen, usw. Sondern auch Beispiele für engagierten ökologischen Landbau; Zusammenhänge, die diesen verhindern wollen; Hinweise, wieso im Zusammenhang mit industrieller Landwirtschaft ganze Volksgruppen bedroht sind. Coline Serreau hat eine Dokumentation vorgelegt, die uns die Augen öffnet und einen neuen alten Ansatz der Landnutzung zeigt. Auch wenn Sie nur einen Balkonkasten ihr Eigen nennen, Sie werden Nutzen aus diesem Film ziehen. UNBEDINGT ANSEHEN!

 

01.02.2011

Staatliche Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan

Die Forscher dieser staatlichen Einrichtung bewirtschaften schon seit 30 Jahren einen Kleingarten, um uns mit Informationen rund um Gemüse und Blumen zu versorgen. Das aktuell verfügbare Wissen können sie nun auch online abrufen auf der Serviceplattform für den Freizeitgartenbau: http://www.hswt.de/fgw/wissenspool/freizeitgartenbau.html

 

28.01.2011

Kohl

Der Feinschmecker ist immer mal für eine Überraschung gut. Diesmal hat er sich um den Kohl gekümmert: Rosenkohl, Rotkohl, Spitzkohl, Grünkohl, Weißkohl und Wirsing. Dazu hat Frauke Koops neue Rezepte entwickelt, die Sie unbedingt probieren müssen. Z. B. Karamelisiertes Rotkraut mit Cranberries und Blutwurst oder Grünkohleintopf mit Chorizo und Chilihonig. Da wird Ihnen schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Traumhaft und das Richtige, solange es noch kalt ist. (Feinschmecker 2/2011)

 

07.01.2011

Gemüse für alle

In der aktuellen HörZu können Sie erfahren, dass jeder Deutsche ca. 6 Kilo Kohl im Jahr verzehrt und andere "große Gemüsegeheimnisse". Es ist zwar nicht wirklich geheimnisvoll, aber interessant, was Judith Heisig dort aufgeschrieben hat: die Inhaltsstoffe von klassischen Wintergemüsen wie z. B. Rosenkohl, Pastinaken, Wirsing, Feldsalat und Porree und den einen oder anderen Tipp. Lustig sind die Kuriosa, die dort zusammengetragen sind. So hatte der römische Kaiser Nero angeblich den Beinamen "Porreefresser" und Kohl soll aus den Schweißtropfen des Zeus entstanden sein. (HörZu 2/11)

 

30.12.2010

Schnell und genussvoll

Noch schnell zum Jahresabschluß einen Blick auf die Rezepte in der aktuellen Schrot & Korn. Dort finden Sie vegetarische Rezepte mit maximal sieben Zutaten, die Sie sicher zu Hause haben und die echt lecker aussehen (probiert habe ich noch keines): Tagiatelle mit Kürbis, Linsensalat mit Blauschimmelkäse und Apfel, gedünstete Möhren mit Couscous oder exotischer (und das werde ich wahrscheinlich als nächstes probieren) Safranreis mit Mandeln und  Granatapfel. Guten Appetit! (Schrot & Korn, 1/11).

 

30.11.2010

Die Ernährungsdiktatur

Die Moderatorin (WDR) und Autorin (Die Zeit, Greenpeace Magazin) hat sich – wieder einmal – mit unserer Ernährung befasst. Im vorliegenden Buch „Die Ernährungsdiktatur“ schildert sie, wie multinationale Konzerne uns beim Einkauf manipulieren, die Behörden diesem Treiben zuschauen und die kleineren Produzenten vom Markt gedrängt werden. Die Vielfalt, die angeblich in den Supermärkten herrscht, ist eine Vorspiegelung falscher Tatsachen: billige Rohstoffe wie Weizen, Mais und Reis werden mit Zusätzen aus den Chemielaboren geschönt, um teuer verkauft zu werden. Sie können „Rote Grütze“ kaufen, die nie eine Frucht gesehen hat. Feststellen, dass in Ihrem Himbeerjoghurt mit natürlichem Aroma nicht etwa Himbeeren für den Geschmack sorgen, sondern das dieses Aroma aus Zedernholzspänen gewonnen wird. Und das die neue angeblich länger haltbare Frischmilch mit der Kennzeichnung ESL-Milch nichts anderes ist als H-Milch mit verkürzter Haltbarkeit. Lesen Sie das Buch. Sie werden finden, dass es ein Plädoyer für das Recht auf unverfälschte Nahrung ist und dass nur die kleinteilige bäuerliche Landwirtschaft dieses Recht sicherstellen kann. Ihr Blick auf den eigenen Teller, Ihr Einkaufs- und Essverhalten wird geschärft und Sie werden erkennen, dass der Weg, Geld für immer mehr schlechte Nahrungsmittel auszugeben, krank, übergewichtig und arm macht. Am Ende zeigt Tanja Busse, wie es möglich ist, die Ernährungssouveränität wieder zurück zu gewinnen und damit auch dafür zu sorgen, dass ein Stück weit der Hunger in der Welt reduziert wird. (Blessing)

 

 

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