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Hersteller

IG Saatgut - Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit

ist ein Zusammenschluss von international tätigen Erhaltungs- und Züchtungsorganisationen sowie Saatgutunternehmen, die sich der Arbeit mit gentechnikfreien Vermehrungsmethoden verschrieben haben und die  Patente auf Leben ablehnen. 

Mit unserer jährlichen Erntedank-Aktion unterstützen wir deren Aktivitäten.

WHVEP

ist ein Hilfsprojekt im Norden von Ghana, das sich um Frauen kümmert, die Opfer von Hexenjagden sind. In kleinen Gemeinschaften kommen sie unter und können dort ihren Lebensunterhalt sicherstellen. http://gushiegu.wordpress.com

Wir unterstützen seit 2010 das Projekt mit Saatgut und Geld. Das letzeres gerade wieder Mangelware ist, bitten wir Sie um Spenden auf das Konto des Vereins:

Hilfe für Hexenjagdflüchtlinge

Kontonummer: 110 098 59, Bankleitzahl: 533 500 00, Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Für Überweisungen aus dem Ausland:

BIC: HELA DE F1 MAR, IBAN: DE43 5335 0000 0011 0098 59

Juli 2012: Felix Riedel, unser Kontakt zu o. a. Projekt, hat erreicht, dass eine dänische Organisation - Seniors without Borders - für zwei Jahre ein Budget zur Verfügung stellt, dass notwendige Investitionen in Personal sicherstellt. So wird es einen Sozialarbeiter und einen Teilzeit-Lehrer (zur Alphabetisierung der Frauen) geben und der Leiter vor Ort, Simon Ngota wird auch ein Gehalt beziehen können.

Darüber hinaus finanziert die Organisation Workshops, Aufklärungs-Materialien, Benzin, Schulgebühren und -materialien für die Kinder. Damit ist die akute Not erst mal gelindert und eine gewisse Stabilität erreicht. Die Finanzierung von Mini-Stipendien und Projektunterstützung wird aber auch weiterhin von der deutschen Organisation getragen werden müssen. Also spenden Sie bitte fleissig weiter.

Felix wird nach Abschluß seiner Dissertation (BITTE DAUMEN DRÜCKEN) wieder in den Camps arbeiten. Wir von Bio-Saatgut wollen dann mit ihm ein Projekt mit dem Schwerpunkt "Mischkultur" anschieben. Zu unserem Entsetzen mussten wir nämlich feststellen, dass es derzeit als Statussymbol gilt, wenn die Frauen sich einen Mann leisten können, der die Felder mit Unkrautvernichtungsmitteln besprüht, damit sie nicht Unkraut hacken müssen.

Sie sehen, da gibt es noch viel zu tun.

September 2012 - Felder und Ernte sehen gut aus, schauen Sie selbst:

Dezember 2012 - Felix Riedel hat einen ausführlichen Rundbrief geschickt, den wir Ihnen hier teilweise abdrucken. Leider sind die Bilder in einem Format, das es uns derzeit nicht erlaubt, sie hier auf die Seite zu stellen.

 

Das Wichtigste in Kürze:

- Das WHVEP hat noch Land dazugekauft, ein Büro gebaut und sich vor Ort etabliert.
- Simon hat nun ein fast neues Motorrad, eine Yamaha DT125 für ca. 1200 Euro.
- Lehrer kommen regelmäßig in die Ghettos und unterrichten vor allem Lesen und Schreiben, Rechnen und Allgemeinbildung.
- Am Jeep wurden weitere Reparaturen vorgenommen. Wir planen, mit dem nächsten Antrag einen gebrauchten Jeep durchzubekommen.
- Ein UMTS-Modem wurde gekauft. Ich erhalte nun alle zwei Wochen Bilder in recht unterschiedlicher Qualität, die ihr unten sehen könnt.
- Moskitonetze an den Türen der Hütten sind erneuert worden.
- Mehrfach wurden KrankenpflegerInnen eingeladen, um in den Camps über Hygiene und dringliche gesundheitliche Probleme zu sprechen.

- Hawa Idrissu, eine der Frauen in Kpatinga, wurde – natürlich auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin - in einer nahegelegenen Kleinstadt angesiedelt, sie erhielt ein Startkapital und wurde bereits mehrfach besucht und zufrieden angetroffen. Eine andere Frau, Poona, erhielt eine neue Hütte bei ihrer Rücksiedelung. Mehrere Frauen haben Bedarf angemeldet.

- Simon hat Neem-Bäume auf der gesamten Fläche verstreut angesät. Neem ist eine Mahagoni-Art, die exzellentes Holz bringt, die Früchte und Blüten stinken furchtbar und vertreiben Moskitos. Die Hecke und Obstbäume will er später pflanzen. Auf den Feldern haben die Frauen Mais und Soja in Mischkultur angebaut. Drei Chewing-Stick-Bäume stehen in Gushiegu, weitere sollen gepflanzt werden. Diese Bäume liefern ein leicht bitteres Holz, das für die Zahnreinigung verwendet wird.

- Einige Besucher waren da. Zwei Medienstudentinnen aus den USA waren leider eher eine Enttäuschung, sie blieben 2 Tage und wollten eine Kurzreportage drehen. Leo Igwe, ein nigerianischer Humanist und Aktivist, der gerade in Deutschland wohnt, forscht gerade in Ghana über Kinder, die der Hexerei beschuldigt werden, er will auch Gushiegu besuchen.

- Eine Menge Bürokratie stand an: Ein neues Bankkonto, Registrierungen, ein neues Postfach in Tamale.
- Projektuniformen sind fertiggestellt: T-Shirts und Schildkappen mit dem WHVEP- Schriftzug. 

 

 

 

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